Neue Serie bei Level Up Law: Virtuelle Items und Recht

Wir werden in den nächsten Jahren erleben, ob sich die Prophezeiung tatsächlich bewahrheitet, dass der Handel mit virtuellen Items den mit Analogen überholt. Im Jahre 2012 hat sich der Umsatz mit virtuellen Gütern gegenüber 2007 auf 14 Milliarden Dollar vervierzehnfacht.

Die Schattenseiten des Handels sind Schwarzhandel oder miserabel bezahlte Goldfarmer in Drittstaaten, die ihre Tage damit verbringen in dunklen Räumen Charaktere aufzuleveln, virtuelle Items zu erspielen oder virtuelle Währung zu sammeln.

Was ist eigentlich erlaubt beim Handel mit virtuellen Items, was verboten?

> Virtuelle Items und Recht – Teil 1 Itemhandel & Auktionshäuser


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